Thomas Koch
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Archiv #02

Woidman in Tittling MTB Marathon Dreiburgenland

3. Platz beim Woidman 70km/2300hm

 

Trotz Regenwetter ließ es sich Berthold nicht nehmen beim der Ausgabe Woidman 2014 an den Start zu gehen. Das dieser Marathon sehr heftig werden würde wussten so ziemlich alle die bei strömenden Regen an der Startlinie standen. Gleich zu Beginn setzten wir uns in einer Gruppe von 5 Fahrern etwas ab und konnten den Abstand kontinuierlich ausbauen. In unserer Gruppe war unter anderen der spätere Sieger Lukas Maly der das Tempo sehr hoch hielt. Kurz vor dem Anstieg zum Brotjacklriegel ließ ich abreissen um nicht blau zu gehen und mir die Kräfte etwas einzuteilen. Allein unterwegs,  passierte mir dann bei der extrem schwierigen Singletrailabfahrt vom „Jackl“ ein schwerwiegender Fehler. Voll konzentriert auf den Trail fuhr ich an einer Wegmarkierung vorbei und musste ziemlich weit zurück aufsteigen was wertvolle Zeit kostete. Einige Fahrer konnten nun aufschließen und wir gingen in einer 3er Gruppe den Rest der Strecke an. Die tiefe und schmierige Strecke zehrte extrem an den Kräften und wir waren alle nur noch froh ins Ziel fahren zu können.

CLR Sauwaldman Radmarathon am 07.09.2014

Erfolgreiches Wochenende beim CLR Sauwaldman

Olaf Schober, Thomas Koch, Thomas Emberger, Ingo Hieke und Berthold Stadler starteten fünf Fahrer vom Team Radsport Koch beim Sauwaldman.


Bericht Olaf:
Beim Blick auf das starke Starterfeld war mir klar, dass es heuer nahezu unmöglich sein soll, eine erfolgreiche Soloflucht so wie letztes Jahr zu starten.
Nichts desto trotz, habe ich mit Tobias Stadler besprochen, bei Anstieg nach Esternberg einen Ausreißversuch zu zweit zu versuchen.
Die ersten Kilometer Richtung Schardenberg wurden vom Feld relativ ruhig, ohne nennenswerte Attacken gefahren. In der Abfahrt von Schardenberg nach Bayerisch Haibach positionierte ich mich ziemlich vorne im Feld um in den engen Kurven nicht in einen Sturz verwickelt zu werden. Auf den nächsten flachen Kilometern an der Donau, bis zum Anstieg nach Esternberg, ließ ich mich wieder etwas weiter im Feld zurückfallen um die nötigen Körner für den Angriff zu sparen. Circa 500m bevor es in den Anstieg ging, positionierte ich mich mit Tobias ganz vorne um sofort attackieren zu können. Die ersten Meter ging es dann gleich mit über 600 Watt los, was zur Folge hatte, dass ich plötzlich allein fuhr und Tobias in einer ca. 10-köfpigen Verfolgergruppe fuhr. Leider konnte er sich nicht aus dieser Gruppe lösen, sodass unser Plan  nicht aufging. Ich fuhr den weiteren Anstieg sehr kontrolliert hoch und musste feststellen, dass ich mich auch nicht entscheidend von den Verfolgern lösen konnte. Meine Entscheidung stand fest, mit der Spitzengruppe die nächsten Kilometer gemeinsam fahren und beim Anstieg nach Vichtenstein nochmals angreifen. Gesagt getan. Sofort beim Anstieg drückte ich wieder richtig drauf und konnte so über 20 Sekunden Vorsprung herausfahren. Leider konnte kein weiterer Fahrer meine Attacke mitgehen, sodass ich wie letztes Jahr wieder einmal alleine unterwegs war. Ich wusste es kommen nun harte 30 Kilometer auf mich zu. Vor allem die letzten 20Km verlaufen bergab bzw. flach und eine große Verfolgergruppe hat hier einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem Einzelfahrer. Ich entschloss mich mit ca. 90% zu fahren, um falls ich eingeholt werden soll, noch genügend Reserven zu haben den Anschluss halten zu können. Mein Vorsprung war immer so groß, dass ich ständig außer Sichtweite der Verfolger war (was sicherlich von Vorteil war). Als ich circa 10Km vor dem Ziel das Begleitmotorrad der Verfolger (dieses fuhr ca. 200m vor der Gruppe) immer näher komme sah, entschloss ich mich alles auf eine Karte zu setzen. Ich fuhr nun absolut am Limit. Immer  zwischen 45 und 50Km/h auf den Flachstücken, bei leichten bergab Passagen, war ich teilweise mit über 60Km/h unterwegs (und das ohne Windschatten, seit fast einer Stunde). Beim Ortsschild Schärding war es mir dann klar, keine Verfolger in Sichtweite. Ich ließ aber dennoch nichts anbrennen und blieb bis zum Stadtplatz voll auf Druck. Zum Schluss waren es auch nur circa 40 Sekunden Vorsprung auf die Verfolgergruppe.
Meine Eckdaten des Sauwaldman:
78,4Km - 1150Hm - 2h04m - 38Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit - 310W Durchschnittsleistung
Zum Saisonabschluss nochmal ein schöner Erfolg in dieser absolut erfolgreichen Saison!
Aber Eines steht auch fest: nächstes Jahr starte ich sicherlich keine Soloflucht mehr.


Bericht Berthold:
Rennbericht Sauwaldman 2014 Strecke A 120km / 1900 HM
Bei wunderbaren Spätsommerwetter wurde am 7.9.2014 der Sauwaldman in Schärding gestartet. Berthold Stadler,  entschied sich für die Marathonstrecke über 120 km die mit insgesamt 4 langen Anstiegen und  1900 Höhenmetern den Fahrern einiges abverlangte. Die Devise bei dieser Strecke ist nicht reißen lassen und an den Anstiegen bei denen zum Teil brutales Tempo angeschlagen wird dran zu bleiben.
Am ersten Berg, dem Esternberg gelang mir das relativ gut weshalb ich mich dann sogleich auf den zweiten langen Anstieg den Vichtenstein fokussierte. Auch hier konnte ich mich heuer an der Spitze halten obwohl ich schon sehr nah am Limit bzw. drüber war ;-) Nach einer kurzen Flachpassage die ich zu dem Zeitpunkt dringend brauchte, kam ein weiterer Anstieg nach Kopfing mit einer anschließender Tempoverschärfung die ich nicht rechtzeitig mitging was sofort eine Lücke mit einigen hundert Metern zur Folge hatte. Die Spitzengruppe die dieses Jahr relativ groß war, konnte sich formiert gleichmäßig absetzen. Zu dem Zeitpunkt war die Sache für mich gegessen und wir fuhren in einer Zehnergruppe als Verfolger weiter. Glücklicherweise hatten meine Kollegen das Rennen  noch nicht aufgegeben und wir motivierten uns mit vollem Einsatz und schnellen Wechseln die Verfolgung aufzunehmen. Nach kurzer Zeit hatten wir tatsächlich die Spitzengruppe wieder im Visier und fuhren mit letzter Kraft das Loch zu ;-) Am letzten Drücker ! denn dann begann die Schlussphase ins Ziel nach Schärding wo teilweise brachial auf Tempo gedrückt wurde. Mit Geschwindigkeiten bergab bis um die 80 km/h wollten die Favoriten, die es bis dahin noch nicht geschafft hatten sich abzusetzen, die Sache klar machen. Ich konnte aber in der Gruppe bleiben und bei der Ortseinfahrt in Schärding war klar dass es hier eng werden würde. Einige scharfe 90 Grad Kehren und Absperrungen machten es unmöglich ganz vorne an die Spitze zu kommen und als einer der ersten in die Kurve nach oben in den Marktplatz ins Ziel einzubiegen. Mit kalkuliertem Risiko schaffte ich es dennoch, 7 Sekunden hinter dem Gesamtsieger Simon Kislinger  mit einer Zeit von 3:19:32 über die Linie zu fahren und war überglücklich mit meinem  3. Platz AK  am Podest beim Sauwald 2014

 

Auch Thomas Emberger 76 km 2:11:28 std. Ingo Hieke 76 km 2:17:19 std. und Thomas Koch 48 km 1:27:11 std. konnten mit ihren Ergebniss sehr zufrieden sein.

8. Waldkirchener Kirchturmlauf Team Radsport Koch auch beim Laufen sehr erfolgreich.

1.Platz für Adrienn Bede über die 5 km beim 8. Waldkirchner Kirchturmlauf mit einer Zeit von 24:42 Min.

 

Am 31. August

Adrienn Bede vom Team Radsport Koch erzielte beim 6. Hofmarktlauf in Otterskirchen über 3000 Meter mit einer Zeit von 14 Min. 45 Sek. den hervorragenden 6. Platz.

CLR Bergsprint Zwei Team-Fahrer in Topform

Olaf Schober belegt beim Bergrennen in Stadl Platz 3 im Gesamt und mit neuer persönl. Bestzeit von 21m23s. Platz 1 in der AK-Wertung Ü40.


Thomas Emberger kommt mit einer Zeit von 24m17s ins Ziel und belegt in der AK Ü30 den hervorragenden 11. Platz.

 

 

3-Länder-Crosstriathlon Radsport Koch Damen-Team auf Platz 2
Evi Meisinger, Sabine Jahn und Adrien Bede

3-Länder-Crosstriathlon: Radsport Koch Damen-Team auf Platz 2
Südböhmen, Mühlviertel und Wegscheider Land hießen die Stationen des 3-Länder-Crosstriathlons 2014. Unter den rund 210 Startern aus Österreich, Ungarn, Deutschland, Tschechien, Finnland war auch das Damen Team von Radsport Koch vertreten.
Zunächst musste die erste Athletin Adrien Bede bei Oberplan (Horni Plani) 750 Meter weit schwimmen. Die Chipübergabe erfolgte an Evi Meisinger, die die Mountainbikestrecke mit 39 km und 1100 Höhenmetern bewältigte. Die technisch anspruchsvolle Strecke führte über Schöneben, Pfaffetschlag, Julbach und  Kollerschlag nach Wegscheid. Hier wechselte Sabine Jahn auf die Laufstrecke. Auch diese 8 Kilometer mit 180 Höhenmetern, die auf Wiesen und Waldtrails zu bewältigen war, hatten es wieder in sich.

Umso mehr freuten sich die Sportlerinnen über ihre erreichte gute Platzierung.